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München-Nordrunde

Eine schöne Feierabendrunde für alle die im Münchner Zentrumsbereich wohnen, die zur Abwechslung mal nicht in den südlichen Isartrails verläuft, sondern eine vielfältige Auswahl an kurzweiligen Wegen in toller Kulisse im Nordteil der Stadt bietet.

Los geht es im Olympiapark, von wo aus wir uns über den Luitpold- und Petuelpark, am Schwabinger See vorbei, bis zur Isar am Stauwehr Oberföhring durch den Großstadtdschungel kämpfen. Von dort geht es rechts der Isar gleich nach der Fischtreppe auf den direkt am Ufer verlaufenden Trail. An der Leinthalerbrücke wechseln wir ans Westufer und bleiben erst ca. 1 Kilometer auf dem Radweg, bis nach unten der Weg zum Ufer-Trail abzweigt. Dieser muss sich optisch nicht vor den im Süden, weit vor den Toren Münchens gelegenen, Isartrails verstecken und bietet im letzten Drittel sogar eine Sprungschanze aus Baumstämmen (siehe Galerie).

Nun machen wir einen kleinen Abstecher zum Mugl beim Poschinger Weiher, der mit diversen aus Erde geformten Kickern, steilen Abfahrten sowie einem sehr schmalen, abschüssigen Pfad an einem Weiher vorbei durchaus die Fahrtechnik fordert.

Gleich danach folgt der nächste Anstieg, dieses Mal bis zum Windrad, das noch einen Tick höher liegt als der Aussichtspunkt auf dem Olympiaberg. Wir nehmen den schmalen Wiesenpfad rechts an der kleinen Kapelle vorbei bis hinunter zur Asphaltstraße, die uns über eine Brücke direkt vor die Eingangstore des Stadions bringt. Weiter geht es über den breiten Steg der oberirdischen U-Bahn Station bis auf die Panzerwiese, wo im nördlichen Teil ein kurzweiliger Dirt-Track auf uns wartet. Haben wir uns hier genügend ausgetobt und den Weg bis zum Hartelholz geschafft, erreichen wir schmale Wald- und Wiesenpfade, mit nach Westen hin immer schöner werdender Landschaft, bis wir schließlich bei einer Kleingartenanlage nach Süden abbiegen.

Mitten durch den zwischen dem Hasenbergl und Feldmoching verlaufenden Grünstreifen fahren wir bis zum Lerchenauer See, wo man eine Verschnaufpause einlegen kann.

Nun ist es nicht mehr weit, vom See geht es durch das Unterholz und eine Kleingartenanlage bis zum sehr versteckten Einstieg (kurz vor der Triebstraße nach links die steile Schotter-Rampe) rauf zur Bahnbrücke, die uns vom Verkehr geschützt die Triebstraße queren lässt und zurück in den Olympiapark führt. Nordwestlich der Gleisanlagen besteht noch die Option die Fasanerie-Trails entlang des Rangierbahnhofs mitzunehmen.

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